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Gegenstand · Anfragegewinnung für Photovoltaik, Wärmepumpe und Speicher

Anfragen, die auf Ihrer Domain entstehen.

Ein eigenes Anfragesystem ist eine Anfragestrecke auf Ihrer Domain. Anzeige oder Suche führt auf Ihre Seite. Ein Formular qualifiziert vor, bevor jemand Ihren Vertrieb erreicht. Serverseitiges Tracking macht jede Anfrage bis zur auslösenden Anzeige zurückverfolgbar. Ein Alarm erreicht Ihren Vertrieb in unter 60 Sekunden. Code, Konten und Daten gehören Ihrem Betrieb.

Für wen
Solar- und SHK-Betriebe mit eigenem Vertrieb
Einstieg
Marktcheck, kostenlos · Befund spätestens 2 Werktage
Aufbau
14.900 € netto · kleiner Einstieg ab 790 €
Bearbeitet von
Haşim Üner, Pattensen · 1:1, kein Team

Kosten pro qualifizierter Anfrage

Dokumentierter Fall · PV-Mittelstand · 6 Monate
150 € 100 € 50 € 0 € 150 € 22 € MONAT 1 MONAT 3 MONAT 6
Kennzahlen des dokumentierten Falls
Kosten pro qualifizierter Anfrage, Monat 6 22 €
Ausgangswert über Portale, Monat 1 150 €
Qualifizierte Anfragen im Zeitraum 1.750+
Abschlussquote Anfrage → Vertrag 15 %
Mittelständischer PV-Installationsbetrieb, DACH, anonymisiert. 3 Monate Vorbereitung, ab Monat drei stabil. Reduktion über 85 %. Dokumentierte Werte eines einzelnen Betriebs, keine Prognose für Ihren.
Zum Vergleich · was der Markt aufruft
25–200 €

kostet eine Photovoltaik-Anfrage 2026 je nach Anbieter und Exklusivität. Nicht exklusiv liegt bei rund 30 €, exklusiv und vorqualifiziert bei rund 150 €.

3 bis 5

Betriebe bekommen denselben Kontakt. Wer als Vierter anruft, verkauft über den Preis oder gar nicht.

2.000 €

pro gewonnenem Auftrag in einem dokumentierten Fall: 84.000 € Lead-Budget, 950 Anfragen, 42 Aufträge. Abschlussquote 4,4 %.

Marktzahlen aus öffentlich zugänglichen Branchenquellen, Stand 2026 — nicht aus meinen Projekten. Quellen nenne ich auf Nachfrage.

Derselbe Interessent, zwei Wege — und wo unterwegs etwas verloren geht.
Beide Wege mit 2.000 € Werbe- bzw. Einkaufsbudget im Monat
so viele Aufträge
bei diesen Annahmen
ANFRAGE ENTSTEHT VERTEILUNG QUALIFIZIERUNG RÜCKRUF AUFTRAG 25 gekaufte Anfragen 44 eigene Anfragen an 3–5 Betriebe 15 Min Telefonzeit je Kontakt zu spät angerufen bleibt exklusiv Abbruch im Formular Alarm unter 60 Sek. 1,0 Auftrag / Monat 2.000 € je Auftrag 5,3 Aufträge / Monat 501 € je Auftrag

Seitwärts wischen für den vollen Verlauf →

Beide Wege verlieren unterwegs. Der Unterschied liegt darin, wo: Beim Einkauf bricht die Menge nach dem Kontakt weg — also nachdem der Kontakt bezahlt und Vertriebszeit hineingeflossen ist. Auf der eigenen Strecke bricht sie im Formular weg, also vor dem ersten Anruf und ohne Kosten. Bandbreiten der Anfragen maßstäblich, Verlauf danach schematisch; die Endwerte sind mit den Vorgabewerten aus Abschnitt 03 gerechnet und keine Zusage.

Was eine Anfrage bei Ihnen durchläuft.

Fünf Stationen. An jeder entscheidet sich, ob aus einem Klick ein Termin wird — und an jeder geht heute etwas verloren, das nicht auf der Rechnung steht: Vertriebszeit und Aufträge, die jemand anders zuerst angerufen hat. Links steht, was gebaut wird. Rechts, was davon auf Ihrem Schreibtisch ankommt.

Sichtbarkeit auf Ihrer Domain

Anzeigen in Google und Meta sowie organische Suche führen auf eine Seite, die Ihnen gehört — nicht auf ein Portal-Formular, das Ihren Namen erst nach dem Kauf nennt.

Auf Ihrem Schreibtisch

Der Interessent kennt Ihren Betriebsnamen, bevor er das Formular abschickt.

Fehlt diese Station Die Aufmerksamkeit gehört der Marke des Portals. Ein PV-Kontakt geht dort üblicherweise an drei bis fünf Betriebe — der Interessent hat also mehrere Angebote, bevor der erste Rückruf kommt.

Vorqualifizierung statt Fünf-Felder-Formular

Das Formular fragt in Schritten, was über die Passung entscheidet: Objektart und Dachsituation, Postleitzahl, Projektgröße, Zeithorizont, Eigentum. Wer nicht passt, bricht ab — und das ist der Zweck.

Auf Ihrem Schreibtisch

Sie sehen Region, Objekt und Projektwert, bevor Sie zum Telefon greifen. Kein Erstgespräch zur Feststellung, dass es eine Mietwohnung ist.

Fehlt diese Station Die Qualifizierung passiert am Telefon statt im Formular. Bei 25 Anfragen im Monat und je einer Viertelstunde sind das über sechs Stunden Vertriebszeit, bevor überhaupt ein Angebot geschrieben ist.

Messung auf eigenem Server

Serverseitiges Tracking auf einer Subdomain Ihrer Website, Server in Frankfurt. Jede Anfrage bleibt bis zur auslösenden Anzeige zurückverfolgbar — auch bei Ad-Blockern und abgelehnten Cookies. Die Messdaten laufen über Ihren Container, Ihre Konten.

Auf Ihrem Schreibtisch

Sie können sagen, welche Anzeige den 40.000-€-Auftrag gebracht hat. Und welche 900 € verbrannt hat, ohne eine einzige Anfrage.

Fehlt diese Station Optimiert wird auf Klickberichte. Das Budget wandert dahin, wo geklickt wird — nicht dahin, wo unterschrieben wird. Der Unterschied fällt erst auf, wenn man beides nebeneinanderlegen kann.

Anschluss an Ihren Vertrieb

Alarm per SMS oder WhatsApp an den zuständigen Vertriebler in unter 60 Sekunden, mit Ort, Projektart und Uhrzeit in der Nachricht. Automatische Eingangsbestätigung mit Terminbuchungslink. Alle Anfragen nach Quelle getrennt in einer Übersicht — auch die, die Sie weiter bei Portalen kaufen.

Auf Ihrem Schreibtisch

Ihr Betrieb ist der Erste, der zurückmeldet. Auch um 20:30 Uhr, auch am Samstag.

Fehlt diese Station Die Anfrage liegt bis Montag im Sammelpostfach. Bei einem Kontakt, den vier andere auch haben, entscheidet der erste Rückruf — nicht das beste Angebot. Das ist der Auftrag, den man verliert, ohne je davon zu erfahren.

Eigentum, schriftlich

Code, Werbekonten, Tracking-Container, CRM und Domain laufen auf Ihren Zugängen. Jede Komponente ist dokumentiert. Bei Vertragsende gibt es eine Übergabe mit Übersicht, keine Abhängigkeitserklärung.

Auf Ihrem Schreibtisch

Wenn die Zusammenarbeit endet, läuft die Strecke weiter. Ein anderer Dienstleister kann sie übernehmen, ohne neu zu bauen.

Fehlt diese Station Man mietet ein System und merkt es erst beim Wechsel. Drei Prüffragen für das, was Sie heute haben: Wem gehört der Code Ihrer Anfrageseite? Wem das CRM? Wem der Tracking-Account?

Drei Dinge müssen bei Ihnen passieren.

Ein Anfragesystem ist kein Zukauf, den man aufstellt und laufen lässt. Diese drei Punkte entscheiden über das Ergebnis stärker als jede technische Entscheidung — deshalb stehen sie vor dem Preis.

Zugänge

Domain, Hosting, Werbekonten und CRM auf Ihren Namen. Wo noch nichts existiert, wird es auf Ihren Namen angelegt. Rund zwei Stunden Ihrer Zeit in der ersten Woche.

Eine Person, die entscheidet

Geschäftsführung oder Vertriebsleitung mit Entscheidungsbefugnis, erreichbar für etwa eine Stunde alle zwei Wochen. Kein Gremium, keine Abstimmungsrunde.

Rückruf-Disziplin

Der Alarm hilft nur, wenn jemand reagiert. Wer vorqualifizierte Anfragen zwei Tage liegen lässt, braucht kein besseres System, sondern eine andere Absprache im Vertrieb.

Nicht pro Anfrage rechnen. Pro Auftrag.

Ein Lead für 80 € ist billig, bis man weiß, wie viele davon zum Auftrag führen. Hier steht deshalb die einzige Zahl, die im Betrieb zählt: was Sie ein gewonnener Auftrag im jeweiligen Weg kostet. Alle Werte sind Ihre Annahmen — die Seite behauptet keine.

Beide Spalten sind mit 2.000 € im Monat vorbelegt, damit der Vergleich am selben Budget hängt — dieselbe Rechnung wie in der Grafik oben. In dem dokumentierten Marktfall aus der Zeile „Zum Vergleich“ lag der Wert für den Einkaufsweg ebenfalls bei rund 2.000 € pro Auftrag. Die Voreinstellung ist also nicht schwarzgemalt.

Weg A · Anfragen einkaufen
Stk
%
Einkauf pro Monat
Aufträge pro Monat
Kosten je gewonnener Auftrag
Weg B · Eigene Strecke
%
Budget + Aufbau/24 Mon. + Hosting
Aufträge pro Monat
Kosten je gewonnener Auftrag

Enthalten — in Weg B der Aufbau mit 14.900 € auf 24 Monate verteilt, rund 50 € Hosting im Monat und Ihr Werbebudget. Nicht enthalten — die Vertriebszeit. Sie fällt in beiden Wegen an, in Weg A aber pro unqualifizierter Anfrage: Wer 25 Kontakte im Monat je eine Viertelstunde durchtelefoniert, um den einen zu finden, der unterschreibt, verbringt damit gut sechs Stunden am Telefon. Voreingestellt sind bewusst vorsichtige Werte: 45 € statt der 22 € aus dem dokumentierten Fall, 12 % statt 15 %.

6 Monate, ein Betrieb, drei Phasen.

Ein mittelständischer PV-Installationsbetrieb in DACH. Anonymisiert, weil ein Verfahren läuft — die Belege zeige ich im Gespräch. Der Verlauf ist wichtiger als die Endzahl, weil er zeigt, wann nichts passiert.

Monat 1–3 · Aufbau

Anfragestrecke, Vorqualifizierung und serverseitiges Tracking entstehen. Anzeigen laufen, aber die Kosten pro Anfrage bleiben zunächst im dreistelligen Bereich — es gibt noch keine Datengrundlage, auf die sich optimieren ließe. In dieser Phase sieht ein Betrieb wenig für sein Geld. Wer das nicht aushält, sollte nicht anfangen. Vorbereitung im dokumentierten Fall: 3 Monate.

Ab Monat 3 · Wirkung

Mit den ersten belastbaren Daten wird messbar, welche Anzeige zu welcher Anfrage und welche Anfrage zu welchem Vertrag führt. Ab hier stabilisieren sich die Kosten pro qualifizierter Anfrage bei 22 € — von 150 € zu Beginn.

Monat 6 · Stand

1.750+ qualifizierte Anfragen im Zeitraum, Lead-Conversion-Rate 12 %, Abschlussquote von der Anfrage zum Vertrag 15 %. Der Betrieb hat die Konten, den Code und die Daten.

Vorher-Nachher-Vergleich des dokumentierten Falls
Kennzahl Vorher · Portal-Einkauf Nachher · eigene Strecke
Kosten pro qualifizierter Anfrage 150 € 22 €
Abschlussquote Anfrage → Vertrag einstellig 15 %
Qualifizierte Anfragen im Zeitraum 1.750+
Sicht auf Region, Dach, Projektwert keine vor dem Anruf
Exklusivität der Kontakte je Tarif immer
3 Monate Vorbereitung, ab Monat drei stabil bei 22 €. Reduktion über 85 %. Die Vorher-Abschlussquote ist eine Marktannahme, keine gemessene Zahl dieses Betriebs.

Vier Stufen. Sie müssen nicht oben anfangen.

Jede Stufe steht für sich und lässt sich einzeln buchen. Wer unten einsteigt, hat nach zwei Monaten eigene Zahlen und entscheidet auf dieser Grundlage über die nächste.

Marktcheck

2 Minuten · Befund spätestens 2 Werktage

5 Fragen, dann lese ich Ihre Antworten selbst und schreibe zurück, ob ein eigener Anfrageweg bei Ihnen wirtschaftlich trägt. Auch wenn die Antwort nein ist — dann mit drei Hebeln, die ohne mich funktionieren.

0 € kostenlos

Sofortkontakt-Setup

5 Werktage · keine Mindestlaufzeit

Wirkt auf die Anfragen, die Sie heute schon haben — auch auf gekaufte Leads von Aroundhome, DAA oder Wattfox. Alarm unter 60 Sekunden, automatische Eingangsbestätigung mit Terminlink, alle Quellen in einer Übersicht. Nach rund 60 Tagen wissen Sie mit eigenen Zahlen, was ein gekaufter Lead pro gewonnenem Auftrag wirklich kostet.

790 € netto · einmalig

Anfragesystem-Analyse

7 Werktage · wird angerechnet

Anfragequellen, Tracking, Funnel und Vertriebsanschluss als schriftlicher Befund mit drei priorisierten Hebeln und einer Wirtschaftlichkeits-Einordnung. Bei Umsetzung zahlen Sie sie nicht doppelt.

690 € netto · anrechenbar

Aufbau der Anfragestrecke

nach Befund · Übergabe dokumentiert

Die fünf Stationen aus Abschnitt 01, gebaut auf Ihren Zugängen. Danach optional laufende Weiterentwicklung mit wöchentlichem Reporting — monatlich kündbar, keine Rufbereitschaft.

14.900 € netto + ~50 €/Mon. Hosting
Und wenn es nicht funktioniert?

Nach dem Marktcheck. Wenn ich absage, kostet Sie das nichts und Sie behalten die drei Hebel. Ich sage häufiger ab als zu — meistens, weil der Projektwert die Rechnung nicht trägt oder weil im Vertrieb niemand zurückruft.

Nach der Analyse. Der Befund gehört Ihnen, auch wenn Sie nicht weiterarbeiten. Er ist so geschrieben, dass ein anderer Dienstleister damit arbeiten kann.

Während des Aufbaus. Jede fertige Komponente läuft auf Ihren Konten und ist dokumentiert. Ein Abbruch hinterlässt kein totes System, sondern die Teile, die bis dahin stehen — bedienbar ohne mich.

Danach. Die Weiterentwicklung ist monatlich kündbar. Was ich nicht zusage: Rufbereitschaft, eine Reaktionszeit im Störfall oder ein garantiertes Ergebnis. Wer das braucht, braucht eine Agentur mit Team.

Lieber jetzt klären, ob es passt.

Ehrliche Vorauswahl, bevor wir reden. Wenn mehr als ein Punkt in der rechten Spalte auf Sie zutrifft, sparen Sie sich den Marktcheck.

Passt
  • Projektwerte ab ca. 15.000 € privat, 50.000 € gewerblich Darunter trägt die Marge den Aufbau nicht.
  • Eigener Vertrieb, der abschließt Ihr Team oder die Geschäftsführung — jemand, der zurückruft und nachfasst.
  • Definiertes Zielgebiet Region oder Bundesland. Nicht „bundesweit, alles“.
  • Horizont 12 bis 24 Monate Bereit, ein Asset aufzubauen statt Anfragen zu mieten.
Passt nicht
  • „Nächste Woche brauchen wir Leads.“ Dann kaufen Sie welche. Das ist keine Kritik, sondern der richtige Weg für diesen Zeitrahmen.
  • Reines Vermittlungsgeschäft Wer Leads weiterverkauft, braucht kein eigenes System.
  • Kein Vertriebsprozess Anfragen sterben, wenn niemand konsequent qualifiziert und nachfasst.
  • Sichtbarkeit nicht gewollt Der eigene Anfrageweg lebt davon, dass Ihr Betrieb unterscheidbar wird.

Marktcheck vor Angebot.

Kein Verkaufsgespräch, kein Pflicht-Call. 5 Fragen, die ich selbst lese, und ein schriftlicher Befund zu Betrieb und Region. Wenn es nicht passt, sage ich das — mit drei Hebeln, die Sie ohne mich umsetzen können.

Andere Anbieter in diesem Markt führen an dieser Stelle ins Gespräch. Ich schicke ein Dokument. Der Unterschied ist kein Stil, sondern eine Arbeitsentscheidung: Was ich schriftlich behaupte, muss ich belegen können, und Sie können es in Ruhe lesen, weiterreichen und ablehnen, ohne jemanden am Telefon abwimmeln zu müssen.

Was im Befund steht
  1. Einordnung Ihres Marktumfelds anhand der Firmen-Postleitzahl — wie viele Betriebe dort um dieselben Anfragen konkurrieren
  2. Ob der Projektwert die Rechnung trägt, mit Ihren Zahlen durchgerechnet
  3. Drei priorisierte Hebel mit konkretem nächstem Schritt — auch wenn ich absage
  4. Eine klare Empfehlung: jetzt, später oder gar nicht

Gefragt wird nach Leistungsfokus, Projekt-Fit, Vertriebsverantwortung, Umsetzungshorizont und geschäftlichen Eckdaten. 5 Schritte, etwa 2 Minuten.

Was Sie bekommen
Form Befund per E-Mail
Frist spätestens 2 Werktage
Geprüft Haşim Üner, persönlich
Auch bei Nein drei priorisierte Hebel
Kosten keine

Marktcheck für Ihren Vertrieb starten

Marktcheck starten

Keine Zahlungsdaten · kein Pflicht-Call
kontakt@hasimuener.de

Ihre Angaben liest Haşim Üner persönlich — kein automatischer Standardbericht.

Bevor Sie fragen.

Was hier nicht beantwortet wird, klären wir im Marktcheck — schriftlich, ohne Verkaufsgespräch.

Was ist ein eigenes Anfragesystem für Photovoltaik und Wärmepumpe?
Ein eigenes Anfragesystem ist eine Anfragestrecke auf der Domain des Installationsbetriebs: Anzeigen und organische Suche führen auf eine eigene Seite, ein mehrstufiges Formular qualifiziert vor dem Erstkontakt vor, serverseitiges Tracking macht jede Anfrage bis zur auslösenden Anzeige zurückverfolgbar, und ein Alarm erreicht den Vertrieb in unter 60 Sekunden. Code, Werbekonten, Tracking-Container und Daten liegen beim Betrieb. Der Unterschied zum Lead-Einkauf liegt nicht im Preis pro Anfrage, sondern in Exklusivität, Vorqualifizierung und Eigentum.
Was kostet es, eigene Photovoltaik-Anfragen zu generieren statt zu kaufen?
Der Aufbau einer eigenen Anfragestrecke liegt bei 14.900 € netto einmalig plus rund 50 € Hosting im Monat; das Werbebudget kommt separat hinzu und bleibt auf dem Konto des Betriebs. Zwei kleinere Stufen davor: die Anfragesystem-Analyse für 690 € netto, die bei Umsetzung angerechnet wird, und das Sofortkontakt-Setup für 790 € netto, das auf bereits vorhandene Anfragen wirkt.
Warum ist Cost per Order aussagekräftiger als Cost per Lead?
Cost per Order — die Kosten pro gewonnenem Auftrag — berücksichtigt die Abschlussquote und ist deshalb die belastbarere Kennzahl. Rechenbeispiel: 2.000 € Monatsbudget ergeben bei 80 € pro Kontakt 25 Anfragen; bei 4 % Abschlussquote ist das ein Auftrag, also 2.000 € pro Auftrag. Eine eigene Strecke mit 45 € pro Anfrage und 12 % Abschlussquote kommt bei gleichem Budget auf einen deutlich niedrigeren Wert — nicht wegen des niedrigeren Anfragepreises, sondern wegen der Vorqualifizierung.
Funktioniert serverseitiges Tracking ohne Cookie-Banner?
Serverseitiges Tracking verlagert die Messung vom Browser auf einen eigenen Server und macht Anfragen auch bei Ad-Blockern und abgelehnten Cookies zurückverfolgbar — es ersetzt aber keine erforderliche Einwilligung. Welche Messung einwilligungspflichtig ist, hängt von den eingesetzten Diensten ab; das ist eine rechtliche Bewertung und keine technische.
Wie unterscheidet sich das von einer Performance-Agentur?
Der Unterschied ist Eigentum: Bei vielen Agenturmodellen liegen Landingpage-Code, Werbekonto und Tracking-Container beim Dienstleister, hier liegen sie beim Betrieb. Drei Prüffragen: Wem gehört der Code Ihrer Anfrageseite? Wem gehört das CRM? Wem gehört der Tracking-Account? Wenn die Antwort dreimal „uns“ ist, brauchen Sie keinen Wechsel.
Anmerkung Cost per Order heißt: was ein gewonnener Auftrag kostet, nicht was ein Kontakt kostet. Die Kennzahl ist die einzige, die beide Wege vergleichbar macht — deshalb steht sie in Abschnitt 03 und nicht in einer Fußnote.

Anfragen besitzen, nicht mieten.

Ich arbeite 1:1 mit Solar- und SHK-Betrieben. Jede Region wird in Befund, Datenkette und Vertriebsanschluss einzeln abgebildet — deshalb entscheidet der Marktcheck über die Zusammenarbeit, nicht ein Vertriebsgespräch.

Befund spätestens 2 Werktage
Sitz Pattensen · Hannover
Arbeitsweise remote in DACH, 1:1
Messung serverseitig, Frankfurt
Kontakt kontakt@hasimuener.de