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Methodik-Case · Photovoltaik & Wärmepumpe

Die kostenlosen Anfragen schlossen besser ab als die für 150 € gekauften. Was wir daraufhin für einen Photovoltaik-Betrieb gebaut haben.

Ein mittelständischer PV-Installationsbetrieb hatte zwei parallele Anfrage-Quellen: zugekaufte Portal-Leads und kostenlose Anfragen aus einem Hersteller-Partnerprogramm. Gleicher Vertrieb, gleiche Produkte, deutlich verschiedene Abschlussquote. Die Erklärung dieses Widerspruchs wurde zur Bauanleitung für ein eigenes Anfragesystem.

150 € → 22 € Kosten pro Anfrage
1.750+ qualifizierte Anfragen in 6 Monaten
1 – 5 % → 12 % Abschlussquote auf Auftrag
6 Monate 3 Monate Aufbau, 3 Monate Optimierung
Marktcheck mit Fit-Entscheid starten

Sehen Sie dieselbe Asymmetrie zwischen Ihren Anfrage-Quellen? Der Marktcheck ordnet sie ein — händisch geprüft, Befund in 48 Stunden, spätestens 2 Werktage, ohne Pflicht-Termin.

Kurzfassung

Der Fall in vier Sätzen.

Ausgangslage
Zwei Anfrage-Quellen parallel: Portal-Leads zu 150 € pro Stück mit 1 – 5 % Abschluss — und kostenlose Hersteller-Anfragen, die deutlich besser abschlossen. Gleicher Vertrieb, gleiche Produkte.
Diagnose
Nicht der Vertrieb war die Variable, sondern die Anfrage. Vier Eigenschaften trennten die beiden Quellen: Kaufabsicht, Exklusivität, Vorqualifizierung und Reaktionszeit.
Eingriff
Alle vier Eigenschaften wurden in ein eigenes System übersetzt — Such-Intent statt Streuung, exklusive Anfragen, Multi-Step-Vorqualifizierung, CRM-Übergabe in Sekunden. Dazu ein Server-Side-Tracking, das die Attribution überhaupt erst belastbar machte.
Ergebnis
Kosten pro Anfrage von 150 € auf 22 €, Abschlussquote von 1 – 5 % auf 12 %, 1.750+ qualifizierte Anfragen in 6 Monaten.

Ausgangslage

Das Problem war nie der Vertrieb. Es war die Lead-Quelle.

Der Betrieb kaufte 2024 Photovoltaik- und Wärmepumpen-Anfragen über Portale wie Aroundhome, Check24 und DAA — rund 150 € pro Anfrage. Die Abschlussquote schwankte je nach Monat im Korridor von 1 – 5 %. Bei 150 € Einkauf und 3 % im Durchschnitt heißt das rechnerisch 5.000 € reine Anfrage-Kosten pro Abschluss, bevor irgendein Cent Marge entsteht.

Parallel dazu erhielt der Betrieb als Premium-Partner von Viessmann Anfragen — kostenlos, direkt vom Interessenten ausgelöst, der aktiv nach einem Viessmann-Fachbetrieb in seiner Region gesucht hatte. Dieselbe Vertriebsmannschaft. Derselbe Außendienst. Dieselben Produkte. Diese Anfragen konvertierten deutlich besser.

Damit war die übliche Erklärung — "der Vertrieb müsste schneller anrufen", "die Margen müssten höher sein", "das Telefonscript müsste besser werden" — sofort entkräftet. Gleicher Vertrieb, anderes Resultat. Der Unterschied lag nicht im Haus. Er lag in der Anfrage.

Arbeitshypothese

Vier Eigenschaften, die kostenlose Viessmann-Anfragen hatten — und Portal-Leads systematisch nicht.

1.

Kaufabsicht

Wer auf Viessmann.de nach einem Fachbetrieb sucht, hat die Entscheidung "ich will eine neue Heizung" bereits getroffen. Wer ein Portal-Formular ausfüllt, will Preisvergleiche. Zwei verschiedene Kaufphasen — beides als "Lead" bezeichnet.

2.

Exklusivität

Viessmann-Anfragen gehen exklusiv an einen Betrieb. Portal-Leads werden parallel an drei Anbieter verkauft. Wer als zweiter anruft, hat verloren.

3.

Vorqualifizierung

Bei Viessmann hat der Interessent sich durch die Hersteller-Website navigiert, Produkte verglichen, einen Fachbetrieb gewählt. Bei Portalen reicht eine Postleitzahl plus ein Klick.

4.

Reaktionszeit

Viessmann-Anfragen kommen in Minuten. Portal-Leads brauchen oft Stunden bis Tage — bis dahin ist die Aufmerksamkeit der Person längst woanders.

Dieselben vier Eigenschaften, drei Anfrage-Quellen im direkten Vergleich.
Eigenschaft Portal-Lead Hersteller-Anfrage Eigenes System
Kaufabsicht Portal-LeadPreisvergleich, Kaufphase offen Hersteller-AnfrageEntscheidung bereits getroffen Eigenes SystemSuch-Intent plus kaufnahe Inhalte
Exklusivität Portal-Leadparallel an drei Anbieter verkauft Hersteller-Anfrageexklusiv an einen Betrieb Eigenes Systemexklusiv, eigene Datenbank
Vorqualifizierung Portal-LeadPostleitzahl plus ein Klick Hersteller-AnfrageHersteller-Website durchlaufen Eigenes SystemMulti-Step mit Filterfragen und Lead-Score
Reaktionszeit Portal-LeadStunden bis Tage Hersteller-AnfrageMinuten Eigenes SystemMinuten über CRM-Webhook

Die Hypothese war einfach: Wenn ein eigenes Anfragesystem diese vier Eigenschaften strukturell nachbaut, sollte die Abschlussquote sich der von Hersteller-Anfragen annähern. Das war das Ziel der nächsten 6 Monate.

Umsetzung

Kein Tool installiert. Vier Eigenschaften strukturell rekonstruiert.

Die Verlockung in dieser Situation ist, ein Werkzeug zu kaufen — eine Landingpage-Vorlage, ein CRM, einen "Lead-Magneten". Das war nicht der Weg. Jede der vier Eigenschaften wurde einzeln in ein eigenes System übersetzt.

Block A zu Eigenschaft 1

Kaufabsicht nachbauen

Statt breite Audiences auf Meta zu bewerben ("Hausbesitzer in Niedersachsen"), wurde der Ads-Stack neu strukturiert: Kampagnen auf Such-Intent (Google) und auf gezielte Lookalikes existierender Abschluss-Kunden (Meta). Parallel dazu Content-Seiten, die für hochintentionale Suchanfragen ranken — nicht für generische Awareness-Themen. Wer "Wärmepumpe Hannover Förderung 2025" sucht, ist näher am Kauf als wer "Solar lohnt sich" liest.

Block B zu Eigenschaft 2

Exklusivität nachbauen

Eigene Domain, eigenes Formular, eigene Datenbank. Jede Anfrage ging exklusiv an den Betrieb, nicht an drei andere Anbieter gleichzeitig. Zusätzlich: CRM-Webhook direkt aus dem Formular, damit der Erstkontakt in Minuten erfolgte, nicht in Stunden — der gleiche Geschwindigkeitsvorteil, den Viessmann-Anfragen strukturell hatten.

Block C zu Eigenschaft 3

Vorqualifizierung nachbauen

Multi-Step-Formular mit gezielten Filterfragen: Eigentümerstatus, Objekttyp, Zeitraum für die Umsetzung, monatliche Stromkosten, Telefon-Erreichbarkeit. Wer Mieter ohne Eigentümer-Abstimmung war, fiel raus. Wer "nur informieren" wollte, ging in einen separaten Funnel. Im CRM bekam jede Anfrage einen Lead-Score, damit der Vertrieb die A-Leads zuerst anrief.

Block D zu Eigenschaft 4

Reaktionszeit und Datenfrische nachbauen

Server-Side Tracking mit GA4 und Meta CAPI als Fundament — damit überhaupt sichtbar wurde, welche Kampagne welche Anfrage und welchen Abschluss erzeugte. Ohne saubere Attribution lässt sich nichts optimieren. Webhook-basierte CRM-Übergabe stellte sicher, dass Anfragen nicht in einem E-Mail-Postfach versanden, sondern in Sekunden im Vertriebssystem ankamen.

Datenfundament · Monat 1–2

Bereinigung der unsichtbaren Datenlecks.

Bevor irgendeine Optimierung greifen konnte, musste die Attribution stimmen. Ohne diesen Schritt wäre der Sturz von 150 € auf 22 € nicht reproduzierbar.

Befund

Safari-ITP löschte First-Party-Cookies nach 24 Stunden.

Im Ausgangszustand kam ein erheblicher Teil der Conversions nie in den Werbe-Konten an. Apples Intelligent Tracking Prevention beschneidet First-Party-Cookies, die per JavaScript gesetzt werden, auf 24 Stunden Lebensdauer. Wer am Donnerstag klickt und am Sonntag konvertiert, fehlt in der Attribution. Meta- und Google-Algorithmen optimierten dadurch gegen ein lückenhaftes Signal — sie lernten, falsche Klicker zu finden.

Eingriff

Server-Side-Setup auf eigener Subdomain.

Statt Browser-Tags wurde ein dediziertes Server-Side-Tracking auf einer eigenen Subdomain aufgesetzt. Conversion-Events laufen über GA4 Measurement Protocol und Meta Conversions API direkt aus dem CRM in die Werbe-Konten — vorbei an ITP, vorbei an Adblockern, mit Consent Mode v2 als rechtlichem Rahmen.

Wirkung

Algorithmen sahen erstmals echte Käufer.

Erst mit dieser First-Party-Attribution bekamen Meta und Google die belastbaren Kauf-Signale, die ihre Optimierung braucht. Ab Monat 3 konnten die Kampagnen erstmals auf echten Kaufsignalen lernen: mehr von den Mustern, die tatsächlich zu Abschlüssen führten, und weniger Klick-Touristen.

Verlauf

3 Monate Implementierung. 3 Monate Optimierung.

Drei belegte Zustände, keine geglättete Kurve. Für die Monate dazwischen liegen keine getrennten Werte vor — deshalb stehen sie hier auch nicht.

Kosten pro Anfrage im Verlauf des Mandats Vorher, im Portal-Einkauf: 150 € pro Anfrage. In den Monaten 1 bis 2, der Aufbauphase: 70 – 100 €. Ab Monat 4, stabilisiert: 22 €. 150 € 70 – 100 € 22 € Vorher Portal-Einkauf Monate 1–2 Aufbauphase Ab Monat 4 stabilisiert
Kosten pro Anfrage. Die gestrichelte Linie markiert das Ausgangsniveau des Portal-Einkaufs.
01

Monate 1–2 — Aufbau und Kreativ-Tests

Tracking-Infrastruktur, Landingpage-Architektur, Formular-Logik, CRM-Anbindung wurden parallel aufgesetzt. Erste Ads-Kampagnen liefen mit unterschiedlichen Creatives und Targetings. Kosten pro Anfrage in dieser Phase: 70 – 100 € — solide, aber noch nicht konkurrenzlos gegenüber dem Portal-Einkauf.

02

Monat 3 — System läuft

CRM-Anbindung produktiv, Lead-Score aktiv, Server-Side Tracking attribuiert sauber. Vertrieb arbeitet ausschließlich auf eigenen Anfragen, der Portal-Einkauf wird heruntergefahren.

03

Monate 4–6 — Optimierung

Auf Basis der nun belastbaren Daten wurden Audiences geschärft, Creatives iteriert, Formular-Felder gestrafft, Conversion-Pfade geprüft. Die Kosten pro Anfrage stabilisierten sich bei 22 €. Die Abschlussquote auf Auftrag erreichte 12 % — kein Hersteller-Niveau, aber deutlich über dem Korridor von 1 – 5 % bei Portal-Leads.

Was generalisierbar ist

Was sich auf andere Photovoltaik- und Wärmepumpen-Betriebe übertragen lässt — und was nicht.

Übertragbar:

  • Die Vier-Eigenschaften-Logik (Kaufabsicht, Exklusivität, Vorqualifizierung, Reaktionszeit) gilt für jeden Photovoltaik- oder SHK-Betrieb mit eigenem Vertrieb.
  • Tracking-Fundament ist Voraussetzung, kein optionales Add-on. Ohne sauberes Attribution-Setup wird Optimierung zum Ratespiel.
  • 3 Monate Implementierung sind realistisch — wer "in zwei Wochen Leads" verspricht, übersieht entweder das Tracking-Fundament oder die CRM-Integration oder beides.
  • Vertriebs-Schulung wird oft als erste Maßnahme verkauft. Bei diesem Betrieb war der Vertrieb nie das Problem. Das ist häufiger der Fall als die Branche zugibt.

Branchen- und situationsspezifisch:

  • Konkrete Kosten pro Anfrage hängen von Region, Produktmix und Werbedruck der Mitbewerber ab. 22 € ist kein Versprechen, sondern der Endpunkt einer Strecke aus 3 Monate Implementierung und 3 Monate Optimierung.
  • 12 % Abschlussquote auf Auftrag setzt einen funktionierenden Außendienst voraus. Ohne den nutzt das beste Anfragesystem nichts.
  • Hersteller-Partner-Programme wie das von Viessmann sind eine wertvolle Zusatzquelle, ersetzen aber kein eigenes System — Partner-Kontingente sind begrenzt und nicht steuerbar.

Kernerkenntnis

Die fundamentale Erkenntnis aus 6 Monaten Praxis.

Einwände

Die sieben Fragen, die nach diesem Fall meistens kommen.

Sind 22 € pro Anfrage auf meinen Betrieb übertragbar?

Nicht als Zusage. 22 € war der Endpunkt einer Strecke, kein Startwert und kein Tarif. Was die Kosten pro Anfrage in Ihrem Fall bestimmt, sind Region, Produktmix und der Werbedruck Ihrer Mitbewerber. Übertragbar ist die Mechanik: Kaufabsicht, Exklusivität, Vorqualifizierung und Reaktionszeit lassen sich in jedem Betrieb mit eigenem Vertrieb nachbauen. Die Zahl, die dabei herauskommt, ist von Fall zu Fall verschieden.

Wie lange dauert es, bis eigene Anfragen ankommen?

Erste Anfragen entstehen früh, aber der belastbare Zustand braucht Zeit. In diesem Mandat lief das System nach 3 Monate produktiv, die Kosten pro Anfrage stabilisierten sich in den drei Monaten danach. Wer eine Strecke in zwei Wochen verspricht, überspringt entweder das Tracking-Fundament oder die CRM-Anbindung — meistens beides.

Was kostet der Aufbau eines eigenen Anfragesystems?

Das hängt davon ab, was bereits steht. Ein Betrieb mit sauberem CRM und funktionierender Website braucht etwas anderes als einer, der bei Tracking und Anfragestrecke bei null anfängt. Genau diese Einordnung ist der Zweck des Marktchecks: erst der Befund, dann der Umfang, dann ein Preis. Eine Zahl vor der Diagnose wäre geraten.

Was muss der Betrieb selbst leisten?

Drei Dinge. Erstens einen Vertrieb, der neue Anfragen zügig anruft — die Reaktionszeit ist ein Teil des Systems, kein Randthema. Zweitens einen Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis für Rückfragen zu Angebot und Zielgebiet. Drittens Zugriff auf Werbekonten, Website und CRM. Der Aufbau selbst liegt nicht beim Betrieb.

Funktioniert das auch ohne eigenen Außendienst?

Nein. Ein Anfragesystem erzeugt Gespräche, keine Aufträge. Die Abschlussquote in diesem Mandat entstand, weil hinter den Anfragen eine Vertriebsmannschaft stand, die Termine wahrnehmen und Angebote schreiben konnte. Ohne diesen Anschluss verlagert ein besseres System das Problem nur nach hinten.

Ersetzt das den Portal-Einkauf sofort?

Nein, und das sollte es auch nicht. In diesem Mandat lief der Portal-Einkauf weiter, bis die eigene Strecke messbar lieferte, und wurde erst danach heruntergefahren. Ein harter Schnitt vor dem ersten belastbaren Monat setzt den Vertrieb ohne Not auf Diät.

Wem gehören die Anfragen und die Daten?

Dem Betrieb. Eigene Domain, eigenes Formular, eigene Datenbank, eigene Werbekonten. Das ist kein Nebeneffekt, sondern der Kern des Unterschieds zum Portal-Einkauf: Eine gekaufte Anfrage ist ein Vorgang, eine eigene Anfrage ist ein Bestand, der auch nächstes Jahr noch zählt.

Nächster Schritt

Wenn Sie eine ähnliche Asymmetrie zwischen Lead-Quellen sehen — oder vermuten — klären wir das im Marktcheck.

Der Marktcheck prüft Ihre konkrete Situation kompakt: Anfrage-Quellen, Tracking, Funnel und Vertriebsanschluss. Sie erhalten eine erste schriftliche Einordnung mit priorisiertem nächstem Schritt. Kein Pitch-Call.

Der Marktcheck passt, wenn:

  • Sie kaufen Anfragen über Portale zu und sehen die Abschlussquote schwanken, ohne den Grund benennen zu können.
  • Ihr Vertrieb schließt bei manchen Quellen deutlich besser ab als bei anderen — bei gleicher Mannschaft.
  • Sie haben eigenen Außendienst und tragen Projektwerte, bei denen eine Anfrage mehr wert ist als ihr Einkaufspreis.
  • Sie wissen nicht sicher, welche Kampagne welchen Auftrag erzeugt hat.

Er passt nicht, wenn:

  • Sie suchen zusätzliche Anfragen für nächste Woche. Ein eigenes System braucht Monate, kein Portal-Ersatz auf Knopfdruck.
  • Es gibt keinen Vertrieb, der Termine wahrnimmt. Dann ist die Anfrage nicht der Engpass.
  • Die Anfragen sollen weiterverkauft oder auf mehrere Betriebe verteilt werden. Das ist genau das Modell, gegen das dieser Fall argumentiert.
  • Marktcheck in 5 Schritten — etwa 2 Minuten Eingabe
  • Händisch geprüfter Befund per E-Mail — in der Regel 48 Stunden, spätestens 2 Werktage
  • Einordnung von Anfrage-Quellen, Tracking und Vertriebsanschluss
  • Kein Pflicht-Termin, kein Pitch-Call

Keine Zahlungsdaten, kein Abo — der Marktcheck prüft zuerst, ob der Fit überhaupt passt.

Methodik im Detail

Vier Bausteine, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben.

Wer den Fall fachlich vertiefen will: hier die thematischen Seiten zu Kosten pro Anfrage, Tracking-Architektur, Funnel-Stufen und der TCO-Logik gegenüber Lead-Portalen.

Wenn es nicht um Photovoltaik oder Wärmepumpe geht, sondern um ein erklärungsbedürftiges Angebot mit langem Entscheidungsweg, ist der passendere Einstieg die WordPress Agentur Hannover.