Mein Vater ist Bauunternehmer. Ich bin mit dem Wissen aufgewachsen, was es heißt, Verantwortung für Projekte, Margen und ein fest angestelltes Team zu tragen — und trage es bis heute mit, wenn am Küchentisch über Auftragslage und Zahlungsmoral geredet wird.
Vertrieb habe ich danach nicht in Seminaren gelernt, sondern in acht Jahren B2B-Beratung: Bedarf strukturiert aufnehmen, mit Entscheidern verbindlich kommunizieren, langfristige Beziehungen über zuverlässige Follow-ups halten.
Dann habe ich selbst gegründet — einen eigenen Online-Shop, von der ersten Zeile Code bis zur letzten Conversion. Dort habe ich am eigenen Geld erlebt, was es bedeutet, seine Nachfrage selbst zu erzeugen, statt sie von Plattformen zu mieten. Genau diese Erfahrung ist der Kern dessen, was ich heute baue.
Mein Studium der Medienwissenschaft an der Universität Paderborn war dabei der analytische Werkzeugkasten: Ich schaue nicht darauf, was auf einer Website schön aussieht, sondern wie Daten fließen, wo Aufmerksamkeit versickert und welche Signale zwischen Oberfläche und B2B-Entscheider übertragen werden müssen, damit Vertrauen entsteht.
Die meisten WordPress-Websites scheitern, weil sie von Designern gebaut wurden, die nie ein echtes Verkaufsgespräch geführt haben. Sie informieren den Nutzer zu Tode, statt Entscheidungen zu provozieren. Ich verbinde acht Jahre Vertriebs-Pragmatismus mit analytischer Präzision — und seit dem Case bei E3 New Energy (−83 % Cost-per-Lead, über 1.750 qualifizierte Anfragen in neun Monaten) wende ich diese Methode exklusiv auf den Solar- und Wärmepumpen-Mittelstand an.