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Conversion

Conversion-Rate.

Die Conversion-Rate setzt erfolgreiche Zielhandlungen ins Verhältnis zu einer definierten Bezugsgröße. Häufig wird gefragt, welcher Anteil der Sitzungen mindestens eine Conversion enthält. Andere Berichte beziehen sich auf Nutzer oder Anzeigenklicks und sind deshalb nicht direkt vergleichbar.

Warum ist das wichtig?

Ohne klare Zählweise kann eine steigende Rate täuschen. Wiederholte Ereignisse, ein anderer Kanal-Mix oder veränderte Ziele beeinflussen die Zahl, ohne dass die Seite selbst besser geworden sein muss.

Ein Beispiel

In einem Rechenbeispiel enthalten 20 von 1.000 Sitzungen mindestens eine erfolgreiche Anfrage. Die sitzungsbezogene Conversion-Rate beträgt 20 geteilt durch 1.000, also 2 %. Mehrere Anfragen innerhalb derselben Sitzung machen daraus nicht mehrere erfolgreiche Sitzungen.

Worauf kommt es an?

Nennen Sie Ziel, Zeitraum und Nenner zusammen. Vergleichen Sie ähnliche Besuchergruppen und prüfen Sie Messänderungen. Eine höhere Anfragequote ist nur dann hilfreich, wenn Anzahl und Qualität der passenden Anfragen ebenfalls zur Aufgabe der Seite passen.

Typische Fehler

  • Eine nutzerbezogene Rate mit einer sitzungsbezogenen Rate vergleichen.
  • Einen einzelnen Prozentwert ohne Datenmenge oder Anfragequalität bewerten.

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Passende Leistung: Conversion-Optimierung für B2B