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Anfragen

Cost per Lead.

Cost per Lead, kurz CPL, bezeichnet die Kosten pro gewonnenem Lead. Dafür werden die berücksichtigten Kosten durch die Anzahl der erfassten Leads geteilt. Ob nur Werbebudget oder auch weitere Aufwände enthalten sind, muss dazugesagt werden.

Warum ist das wichtig?

Ein günstiger Kontakt ist nicht automatisch ein guter Kontakt. Der CPL wird erst aussagekräftig, wenn klar ist, was als Lead zählt und wie viele dieser Kontakte zum Angebot passen.

Ein Beispiel

Ein frei gewähltes Rechenbeispiel: 900 Euro Werbebudget führen zu 30 gültigen Anfragen. Der reine Anzeigen-CPL beträgt 30 Euro. Passen davon nur sechs fachlich, liegen die Anzeigenkosten pro passender Anfrage bei 150 Euro. Das sind zwei unterschiedliche Kennzahlen, keine Branchenrichtwerte.

Worauf kommt es an?

Vergleichen Sie dieselben Zeiträume, Kostenbestandteile und Leaddefinitionen. Entfernen Sie Spam und Dubletten nach einer einheitlichen Regel. Für die Wirtschaftlichkeit gehören später auch Angebote, Abschlüsse und deren Wert zur Betrachtung.

Typische Fehler

  • Reinen Anzeigen-CPL mit vollständig kalkulierten Akquisekosten vergleichen.
  • Nur niedrige Kontaktkosten optimieren und die Anfragequalität ausblenden.

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Passende Leistung: Anfragestrecken & Landingpages