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Tracking

Consent Mode.

Consent Mode übermittelt Einwilligungszustände an unterstützte Google-Tags und beeinflusst deren Verhalten. Er holt die Einwilligung nicht selbst ein und ersetzt keine passende Gestaltung des Consent-Banners oder die Prüfung der eingesetzten Dienste.

Warum ist das wichtig?

Die Entscheidung im Banner und das tatsächliche Verhalten der Tags müssen zusammenpassen. Eine Anzeige „abgelehnt“ allein zeigt noch nicht, welche Verbindungen im Hintergrund entstehen.

Ein Beispiel

Ein Besucher lehnt Analytics ab. Bei einer grundlegenden Implementierung bleiben Google-Tags bis zur Zustimmung blockiert. Bei einer erweiterten Implementierung können im abgelehnten Zustand cookielose Signale gesendet werden. Diese Varianten müssen bewusst gewählt und technisch geprüft werden.

Worauf kommt es an?

Prüfen Sie den Standardzustand vor einer Entscheidung sowie Ablehnung, Zustimmung und spätere Änderungen. Cookielos bedeutet nicht automatisch, dass gar keine Daten übertragen werden. Consent Mode allein ist deshalb auch kein Nachweis einer rechtlich zulässigen Gesamtlösung.

Typische Fehler

  • Den Modus mit einem Consent-Banner gleichsetzen.
  • Nur den Zustimmen-Button testen und den ursprünglichen oder abgelehnten Zustand übersehen.

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