CLS steht für Cumulative Layout Shift. Die Metrik erfasst visuelle Instabilität während des Seitenaufbaus.
Springende Layouts erzeugen Misstrauen. Nutzer klicken daneben, verlieren Kontext und erleben die Seite als unkontrolliert.
CLS misst, wie stark sich sichtbare Elemente während des Ladens unerwartet verschieben.
Diese Begriffsseite ist Teil eines kontrollierten Glossar-Layers. Head Terms bleiben auf den Primary URLs, damit Definition und Angebots-Intent sauber getrennt bleiben.
CLS steht für Cumulative Layout Shift. Die Metrik erfasst visuelle Instabilität während des Seitenaufbaus.
Springende Layouts erzeugen Misstrauen. Nutzer klicken daneben, verlieren Kontext und erleben die Seite als unkontrolliert.
Typische Auslöser sind Bilder ohne reservierten Platz, spät ladende Banner, Font-Wechsel und dynamische Module über dem aktuellen Fokus.
Die Seite bleibt visuell stabil.
Verschiebungen sind schon wahrnehmbar.
Die Seite fühlt sich unsicher und unruhig an.
CLS betrifft nicht nur Performance, sondern konkrete Nachfragepfade. Wenn Buttons und Formulare springen, bricht Vertrauen im schlechtesten Moment weg.
Deshalb ist die Metrik ein sauberer Glossar-Sub-Term unter dem Performance-Cluster, aber kein eigener Head Term.
CWV Speed Audit
Hilft, die eigentlichen Shift-Auslöser technisch sauber zu isolieren.
Wenn klar ist, was der Begriff bedeutet, bleibt die eigentliche Frage offen: Ist das Thema für Ihre Website gerade wirklich der Engpass oder nur ein Symptom? Der Marktcheck bringt die Reihenfolge zurück.