Growth Audit
Hilft vorher zu klären, ob wirklich die Positionierung oder doch eher Technik und Tracking die Hauptbremse sind.
Der Positionierungs-Check prüft, ob Angebot, Zielgruppe und Nutzenversprechen auf der Website klar genug sind.
Dieses Asset ist Teil eines dokumentierten WGOS-Systems. Struktur, interne Verlinkung und Theme-Logik sind versioniert nachvollziehbar.
Sie sehen sofort, wo dieses Asset im System liegt, welchen Umfang es hat und was danach konkret vorliegt.
Viele B2B-Websites erklären Leistungen, ohne eine klare Kaufrelevanz aufzubauen. Besucher lesen mit, verstehen aber nicht schnell genug, warum gerade dieses Angebot die richtige Wahl ist.
Das kostet Sichtbarkeit, Conversion und Vertriebseffizienz zugleich. Ein Positionierungs-Check macht sichtbar, wo Sprache, Fokus und Angebotslogik auseinanderlaufen.
Wir prüfen, welches Problem Sie wirklich lösen und welche Sprache dafür auf der Website ankommt. So wird das Angebot nicht austauschbar präsentiert.
Wir schauen, ob Entscheider sich in Headline, Proof und Leistungsbeschreibung wiederfinden. Das reduziert Streuverluste im Erstkontakt.
Wir identifizieren Leerformeln, falsche Schwerpunkte und fehlende Differenzierung. So wird die Kommunikation klarer und anschlussfähiger für Vertrieb und Marketing.
Sie bekommen konkrete Hinweise für Headline, Angebotsseite und CTA-Logik. Damit wird aus Feedback ein umsetzbarer nächster Schritt.
Der Positionierungs-Check gehört in der Strategiephase früh nach vorne, weil unklare Botschaften spätere SEO-, Landing-Page- und CRO-Arbeit ausbremsen. Er setzt nicht zwingend andere Assets voraus, ist aber nach dem Growth Audit deutlich zielgerichteter.
Wenn die Positionierung steht, werden Seitenrollen-Mapping, Wettbewerbs-Analyse und Keyword-Strategie erheblich präziser. Erst dann greifen Inhalte, Proof und Conversion sauber ineinander.
Der Growth Audit zeigt, ob dieses Asset jetzt Priorität hat – oder ob ein anderer Baustein zuerst dran ist.