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WGOS Asset

Positionierungs-Check

Der Positionierungs-Check prüft, ob Angebot, Zielgruppe und Nutzenversprechen auf der Website klar genug sind.

Dieses Asset ist Teil eines dokumentierten WGOS-Systems. Struktur, interne Verlinkung und Theme-Logik sind versioniert nachvollziehbar.

Asset auf einen Blick

Kurzprofil

Sie sehen sofort, wo dieses Asset im System liegt, welchen Umfang es hat und was danach konkret vorliegt.

Kernbereich
Strategie

Credits
10

Ziel
Angebot, Nutzenversprechen und Zielgruppe so schärfen, dass die Website nicht beliebig wirkt.

Typisches Ergebnis
Sie erhalten eine klare Positionierungsdiagnose mit konkreter Korrekturrichtung.

Voraussetzung
Growth Audit ist sinnvoll, aber nicht zwingend

Problemkontext

Warum dieses Asset existiert

Viele B2B-Websites erklären Leistungen, ohne eine klare Kaufrelevanz aufzubauen. Besucher lesen mit, verstehen aber nicht schnell genug, warum gerade dieses Angebot die richtige Wahl ist.

Das kostet Sichtbarkeit, Conversion und Vertriebseffizienz zugleich. Ein Positionierungs-Check macht sichtbar, wo Sprache, Fokus und Angebotslogik auseinanderlaufen.

Arbeitsumfang

Was in diesem Asset passiert

  1. 01

    Angebotskern herausarbeiten

    Wir prüfen, welches Problem Sie wirklich lösen und welche Sprache dafür auf der Website ankommt. So wird das Angebot nicht austauschbar präsentiert.

  2. 02

    Zielgruppenfit spiegeln

    Wir schauen, ob Entscheider sich in Headline, Proof und Leistungsbeschreibung wiederfinden. Das reduziert Streuverluste im Erstkontakt.

  3. 03

    Botschaft auf Reibung prüfen

    Wir identifizieren Leerformeln, falsche Schwerpunkte und fehlende Differenzierung. So wird die Kommunikation klarer und anschlussfähiger für Vertrieb und Marketing.

  4. 04

    Korrekturrichtung definieren

    Sie bekommen konkrete Hinweise für Headline, Angebotsseite und CTA-Logik. Damit wird aus Feedback ein umsetzbarer nächster Schritt.

Systemlogik

Dieses Asset im WGOS-System

Der Positionierungs-Check gehört in der Strategiephase früh nach vorne, weil unklare Botschaften spätere SEO-, Landing-Page- und CRO-Arbeit ausbremsen. Er setzt nicht zwingend andere Assets voraus, ist aber nach dem Growth Audit deutlich zielgerichteter.

Wenn die Positionierung steht, werden Seitenrollen-Mapping, Wettbewerbs-Analyse und Keyword-Strategie erheblich präziser. Erst dann greifen Inhalte, Proof und Conversion sauber ineinander.

Dieses Asset in der Landkarte einordnen

Priorisierung

Wann dieses Asset priorisiert wird

  • Wenn Besucher die Leistungen sehen, aber der eigentliche Nutzen nicht schnell klar wird.
  • Wenn mehrere Zielgruppen auf derselben Seite angesprochen werden und dadurch Beliebigkeit entsteht.
  • Wenn Sales-Gespräche zeigen, dass Interessenten die Website anders verstehen als intern gedacht.
  • Wenn neue Landing Pages oder Angebotsseiten geplant sind und erst das Messaging sauber sitzen muss.
Nächster Schritt

Prüfen, ob dieses Asset jetzt Priorität hat.

Der Growth Audit zeigt, ob dieses Asset jetzt Priorität hat – oder ob ein anderer Baustein zuerst dran ist.

Interne Verlinkung

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