Tracking Audit
Prüft zuerst, ob Quellen und Parameter heute überhaupt sauber ausgewertet werden.
Ein UTM-Framework sorgt dafür, dass Kampagnenquellen sauber benannt und vergleichbar bleiben.
Dieses Asset ist Teil eines dokumentierten WGOS-Systems. Struktur, interne Verlinkung und Theme-Logik sind versioniert nachvollziehbar.
Sie sehen sofort, wo dieses Asset im System liegt, welchen Umfang es hat und was danach konkret vorliegt.
Ohne klares UTM-System werden Kampagnenquellen schnell unsauber benannt. Dann zerfallen Reports in Varianten, die eigentlich dasselbe meinen, und Attribution wird unzuverlässig.
Ein UTM-Framework macht aus Kampagnenparametern eine gemeinsame Sprache. Das verbessert Vergleichbarkeit und spart spätere Bereinigungsschleifen.
Wir legen fest, wie Source, Medium, Campaign und weitere Parameter aufgebaut werden. So bleibt Kampagnenmessung konsistent.
Wir unterscheiden, welche Regeln für Paid, Newsletter, Sales oder Partnerlinks gelten. Das verhindert Mischformen im Alltag.
Wir machen sichtbar, was UTMs leisten und wo weitere Datenquellen nötig sind. So bleiben Erwartungen an Attribution realistisch.
Sie erhalten ein einfach nutzbares Schema für Kampagnen- und Linkerstellung. Das erleichtert die Umsetzung über Teams hinweg.
UTM-Framework & Attribution folgt in der Messbarkeit meist auf den Tracking Audit und den Event Blueprint, weil erst die Basismessung stabil sein muss. Danach sorgt das Asset für saubere Kampagnen- und Quelllogik.
Es zahlt auf KPI-Dashboard, Lead-Magnet-Kampagnen und Landing Pages ein. Ohne saubere UTM-Regeln werden Reports später schnell unlesbar oder nur eingeschränkt vergleichbar.
Der Growth Audit zeigt, ob dieses Asset jetzt Priorität hat – oder ob ein anderer Baustein zuerst dran ist.